Über uns

Vorwort des 1. Kommandanten

Geschätzte Besucher unserer Homepage,
mit unserer Homepage wollen wir für die Bürger von Kiefersfelden, als auch für Feuerwehrinteressierte aus dem In- und Ausland die Möglichkeit schaffen sich über die Arbeit der Feuerwehr Kiefersfelden, sowie über aktuelle Ereignisse und Feuerwehrthemen, zu informieren.

Kiefersfelden zählt ca. 6900 Einwohner. Der Brandschutz wird mit der Feuerwehr Kiefersfelden und der Ortsteilwehr Mühlbach sichergestellt. Die Feuerwehr Kiefersfelden hat derzeit 74 Aktive Mitglieder, und rückt zwischen 80 und 120 mal im Jahr zu Einsätzen aus. Des weiteren werden ca. 70 Gesamt- und Einzelübungen pro Jahr abgehalten. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Gemeindegebiet mit Industrieanlagen, Schulen und Kindergärten, Senioren- und Pflegeheime bis hin zu Teilabschnitten der Bahnstrecke Rosenheim- Kufstein, Bundesautobahnen A93 zwischen Kiefersfelden und Brannenburg, sowie des Inns. Des weiteren leistet die Feuerwehr in den umliegenden Gemeinden Nachbarschaftshilfe, sowie bei Katastrophen auch außerhalb des Landkreises Rosenheim Hilfe. Nähere Informationen, Adressen, Telefonnummern, sowie Dateien zum Downloaden finden Sie auf den folgenden Seiten

 


Chronik der FFW Kiefersfelden

Auszug aus der Chronik der F.F. Kiefersfelden, Verfasser Georg Steigenberger (1901 – 1982)
mit Vervollständigungen von Markus Steigenberger



St. Florian

St. Florian war ein hochverdienter Offizier der römisch – kaiserlichen Streitmacht. Als 304 n. Chr. 40 Soldaten wegen ihres christlichen Glaubensbekenntnisses in Bedrängnis kamen eilte ihnen Florian in kameradschaftlicher Treu zu Hilfe. Er wurde wegen seiner kameradschaftlichen Treue zum Patron der Feuerwehren.

Vorgeschichte

Brandkatastrophen, wie sie die Kriege z.B. der Landshuter Erbfolgekrieg 1503 – 1504 und folgende Kriege, über unsere Heimat brachten, lehrte die Leute hilflos zuzusehen und über sich ergehen zulassen. Wenn man aber in Friedenszeiten zusehen mußte, daß wegen einer umgefallenen Laterne, Blitzschlag oder Böswilligkeit ein ganzes Dorf dem Feuer zum Opfer fallen mußte, dann gab das den Verantwortlichen schon früh zu denken. Der „Feuerkübel“ (Löscheimer) war im wesentlichen das einzige Hilfsmittel, jedes Gemeindemitglied mußte einen besitzen und jeder arbeitsfähige Bewohner war verpflichtet im Bedarfsfalle zum „Brandplatz“ zu eilen. Es wurden zwei Ketten gebildet, in der einen wurden die vollen Eimer von der „Wasserstelle“ zum Brandobjekt, in der anderen die leeren Eimer von Hand zu Hand gereicht. Weitere Hilfsmittel waren u.a. Birkenbesen und „Rupfentücher“, die man ins Wasser tauchte. Man konnte z.B. 1599 in den Urkunden des Pflegegerichts „Aurburg“, eine Gemeindeverwaltung gab es noch nicht, schon lesen, daß bei Verstößen gegen die „Feuer – Schutzordnung“ oder bei Beanstandungen der Feuerbeschau Bestrafungen ergingen. Es wurden bereits zwei unterirdische, gemauerte „Löschwasserkammern“ angelegt. Als in der Kohlstatt 1610 die Herstellung von Holzkohle und ab 1695 die Hochöfen im Eisenschmelzwerk betrieben wurden, mußten „Feuerspritzen“, wo das Wasser mit Kübeln in die Wasserkästen geschüttet wurde, beschafft werden. Schon 1670 wurde von der kurfürstlichen Regierung eine „Allgemeine Feuerinstruktion“ herausgegeben. Auch in einem Schreiben des Bezirksamtes 1874 an die Gemeinden wurde die Einführung eines „Normalgewindes“ (Metzsche Gewinde) für die „Löschmaschinen“ in Bayern zur „benachbarten Zusammenwirkung“ angeordnet.
Anfang des vergangenen Jahrhunderts hat die Technik neue Geräte auf den Markt gebracht, und es galt der Bevölkerung die Beschaffung durch finanzielle Unterstützung zu ermöglichen. Unerlässlich war es aber, eine Gruppe von Männern zu finden, welche sich dieser Geräte anvertrauten und pflegten. Die Gemeinden wurden beauftragt, sogenannte Pflichtfeuerwehren aufzustellen. Schon bald stellte sich jedoch heraus, daß sich „freiwillige Männer“ mit mehr Ernst und Eifer der Allgemeinheit zur Verfügung stellten.

Das Feuerlöschwesen

Wie aus den Akten hervorgeht, verlangte das Bezirksamt von den Gemeinden einen Bericht über den Stand des Feuerlöschwesens. Es erwies sich, daß Kiefersfelden zu dieser Zeit bereits eine funktionierende Feuerwehr hatte, sie bestand hauptsächlich aus den Leuten des Eisenwerks und war eine Art Betriebsfeuerwehr. Hier im Eisenhüttenwerk wurde der vorbeugende Brandschutz schon sehr ernst genommen. Nachweislich wurde im Bedarfsfalle mit den drei „Feuerlöschspritzen“ auch auswärts Löschhilfe geleistet. Leider mußte das seit 1610 aufwärts strebende Unternehmen 1870 aus wirtschaftlichen Gründen die Tore schließen.

Die Gründung

Gottfried Neuner (Gründer der Freiwilligen Feuerwehr Kiefersfelden), Köhler von Beruf, war der Mann, der sich jetzt der Sache annahm. Er war schon bei der bisherigen Feuerwehr aktiv. Mit den noch erreichbaren Männern des Eisenhüttenwerks und jungen Kräften aus Kiefersfelden wurde 1880 beschlossen, die „Freiwillige Feuerwehr Kiefersfelden“ zu gründen. Ein Protokoll ist leider nicht vorhanden, jedoch eine Mitgliederliste vom 20.01.1881, somit muß das Jahr 1881 als Gründungsjahr angenommen werden. Die Stärke der Mannschaft ist von 16 im Gründungsjahr auf nun 70 Freiwillige angewachsen.

Die Ausrüstung seit der Gründung

Die Geräte des Eisenhüttenwerks, wie Spritzen, Löscheimer, Leitern und Einreißhaken, wurden an die neu gegründete Feuerwehr übergeben. In den folgenden Jahren konnten u.a. eine „Saug- und Druckspritze“ (1885) ist noch im Gerätehaus), Hanfschläuche, zwei fahrbare Leiter und ein „Hydrantenwagen“ angeschafft werden. 1929 bereicherte eine „Flader“ Motorspritze mit 600l/min. die Ausrüstung. 1930 wurde der Schlauchbestand auf Storzkupplung umgestellt. 1931 erhält die FFw Kiefersfelden das erste Feuerwehrauto (Gebrauchtwagen). Weiter wurde beschafft: 1935 eine „Paul – Ludwig“ Pumpe mit 800l/min. (die Flader wurde an die FFw Mühlbach abgegeben), 1936 ein „Nash“ (ein ausgedienter Pkw, das erste wurde ebenfalls an Mühlbach abgegeben) 1939 beschloß die Gemeinde das erste neue Löschfahrzeug zu kaufen (Anschaffung erst 1941).

Die Einsätze nach der Gründung

Die Einsätze in dieser Zeit bestanden in der Hauptsache aus Hochwasser und Bränden in der Umgebung.
Die Kriegsjahre
Während der Kriegsjahre 1939 – 1945 war ein großer Teil der Kameraden im Kriegsdienst, dennoch wurde die „Kieferer Wehr“ wegen großer Fliegerangriffe viermal zu Brandeinsätzen nach München gerufen. Während der Nachkriegsjahre wurde die „Wehr“ zu mehr oder weniger großen Bränden, Suchaktionen, Überschwemmungen und Waldbränden in der Umgebung gerufen.

Weitere Einsätze

Im Jahr 1956 hieß es zu ersten mal: „Verkehrsunfall“. Mit der Technisierung und Motorisierung ist auch für die Feuerwehr jetzt eine neue Zeit angebrochen. Nicht nur mit dem Bau der Autobahn und des Zollamtes, ist die Zahl der Fahrzeuge und Fernlaster, auch der Transport von Chemikalien, brennbaren und explosiven Stoffen enorm angewachsen. Auch die Transalpine Ölleitung Triest – Ingolstadt (TAL) verläuft durch das Gemeindegebiet und erfordert besondere Einsatzpläne.
In den sechziger Jahren nehmen die technischen Hilfeleistungen, sowie Chemikalieneinsätze zu. Vom Jahr 1881 sind die Einsätze von „alle paar Jahre einem Einsatz“ nun auf ca. sechzig, es waren auch schon über hundert, im Jahr angestiegen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt erweitern Pflegeheime, Gasleitungen und verschiedene Gewerbebetriebe den Aufgabenbereich.

Ergänzungen zum Gerätepark

1956 wurde ein TSA angeschafft,1961 wird ein Magirus TLF und die ersten Preßluftatmer (früher war Vorschrift, daß wegen des „Rauch- und Gasschutzes“ Essig, Schwamm und Mullbinden bereitgehalten werden müssen, später (1934) wurde ein Frischluftgerät angeschafft), 1963 eine Sprechfunkanlage, 1966 ein LF 8 Unimog, 1967 wird von der TAL ein P 250 und ein ÖSA in Kiefersfelden stationiert. 1971 ein gebrauchter VW Transporter (wurde 1979 ausgemustert), 1974 konnte ein Schweißgerät und eine Rettungsschere die Ausrüstung ergänzen, 1977 wurde ein Magirus LF 8 angeschafft (der Unimog wurde abgegeben), 1979 wird der Fahrzeugpark noch mit einem Mehrzweckfahrzeug und 1980 mit einem Wasserwerfer als Anhänger ergänzt. 1980 konnte ein gebrauchter „80er“ vom Wasserwerk erworben werden (wurde1983 durch einen Neuen ersetzt). Im selben Jahr konnte ein Magirus TLF 16/25 (das TLF Bj. 1961 wurde abgegeben) beschafft werden. In den folgenden Jahren bereicherten u.a. ein Be- und Entlüftungsgerät, die ersten Piepser, ein Atemluftkompressor, Hitzeschutz- und Chemikalienanzüge, ein gebrauchter VRW (wurde 1999 durch einen RW 1 auf Unimog ersetzt), ein gebr. Verkehrssicherungsanhänger, eine Ausrüstung für Rettungen aus „Höhen und Tiefen“... u.v.m., unsere Ausrüstung. 2000 konnten wir unser erstes Rettungsboot (durch die Staustufengesellschaft GKW beschafft) unser Eigen nennen.

Das Alarmwesen

Der Schrei: „Feurio“, bei uns hieß es sicherlich: „brenna tuats“, ist wohl die älteste Alarmart. Nach den alten Feuerlöschordnungen war jedermann verpflichtet bei z.B. Brand „Feuerlärm“ zu schlagen. Kirchenglocken wurden ebenfalls zum Alarm geben benützt. Mit der Gründung der FFw Kiefersfelden wurde das Feuerwehr Horn (eine Art Trompete) als Alarmgerät eingeführt, mit ihm wurden ebenfalls Signale für z.B. „Wasser marsch“ gegeben. 1899 ist in einer Versammlungsniederschrift zu lesen, daß Radfahrer zum Ordonanz – Dienst bestellt wurden. Dies dürfte das erste mal sein, daß vom „Veloziped“ (Fahrrad) in Kiefersfelden die Rede ist. 1933 wurde auf den Schlauchturm des Feuerwehrhauses die erste Sirene installiert, 1960 hat man eine Klingelanlage für Kleinalarme in einigen Häusern der Feuerwehrmänner eingebaut. 1970 kann der Alarm nicht nur manuell vom Feuerwehrhaus, sondern über Funk von der FEZ Rosenheim ausgelöst werden. 1980 kommen die ersten Piepser zu Einsatz.

Das Feuerwehrhaus

Seit bestehen des Eisenschmelzwerks in Kiefersfelden war Tradition, daß die Feuerwehrgeräte dort untergebracht und betreut wurden. Als der Betrieb des Eisenhüttenwerks durch die „Marmor Industrie Kiefer AG“ unter Leitung von Direktor Wilhelm Kröner, selbst Kommandant der FFw Kiefersfelden, wieder aufgenommen wurde, sorgte diese weiterhin für die kostenlose Unterbringung und Pflege der Geräte, allmählich wurden die Geräte immer mehr, so daß die „Zimmerhütte“ als bisheriger Aufbewahrungsraum nicht mehr genügend Platz bot. Man musste auf verschiedene abseits gelegene Räume ausweichen. Im Mai 1930 wurde durch die Gemeinde ein Grundstück erworben, 1932 war Baubeginn für das Feuerwehrhaus (Einweihung 1933). Mit kostenlosem Arbeitsdienst und Materialspenden gingen Gemeinde, Feuerwehr, Sanitätskolonne, Bauern, Hausbesitzer, Industrie und Handel in Gemeinschaftsarbeit ans Werk. Die schönsten Bäume zum Bau des Trockenturmes spendete der „Hintergugglberger“, sie standen auf der sog. „Burg“ über dem Hechtsee. Auch die Stadt Kufstein schenkte Bauholz. Der Bau wurde von den Behörden als „Notstandsarbeit“ anerkannt und so musste ein Teil der Arbeitslosen mitarbeiten. Für das Rote Kreuz wurden eigene Räume abgetrennt. Leider wurde in den Kriegsjahren auch das E- Werk und das Wasserwerk einquartiert, der Schulungsraum und ein weiterer Raum wurden Werkstatt. 1945 warfen amerikanische Truppen sämtliches Feuerlöschgerät raus und machten sich breit. Der damalige stelv. Kommandant zog seine Feuerwehruniform an, und wollte Ordnung schaffen. Die Amerikaner verstanden kein Wort, glaubten wegen seiner Uniform, er sei ein Offizier und sperrten ihn kurzerhand ein. 1947/48 wurde eine Wohnung für den Gerätewart angebaut. In den Nachkriegsjahren mußten auch noch die Rüben und Kartoffeln für die Sonderzuteilungen wegen der Hungersnot eingelagert werden. Anfang der 70er Jahre zog das BRK aus, 1973 wurde der Gemeinde Bauhof fertiggestellt, nun zogen die Gemeindewerke um, und im Zuge der Renovierung des Feuerwehrhauses konnte eine Funkzentrale, Toiletten- und Waschräume sowie eine Werkstatt erstellt werden. Der große Unterrichtsraum stand wieder zur Verfügung. 1982 konnte in Eigenleistung und mit Unterstützung der Gemeinde ein Büro, eine Kleiderkammer und eine Atemschutzwerkstatt integriert werden. 1987 wurden zwei Fahrzeugstellplätze angebaut und eine eigene Zentralheizung (bis dato wurde durch eine unterirdische Leitung vom BRK Gebäude mit geheizt) installiert.

Der Verein

Die finanziellen Verhältnisse der FFw waren in den ersten Jahren nach der Gründung schlecht, Zusätzlich zur freiwilligen Tätigkeit übernahm man auch noch die finanzielle Belastung. Man war auf die Beiträge der aktiven Mitglieder, sowie die Strafgelder für unentschuldigtes Fehlen bei Übungen angewiesen. Die Mützen und „Blusen“ zur Uniform mußten sich die Männer selbst kaufen. Erst später gab es Zuwendungen als Dank von Betroffenen für die geleistete Hilfe, schließlich ging man daran bei Gewerbe, Industrie und Hausbesitzer um sog. „Fördernde Mitglieder“ zu werben (um eine Feuerschutzabgabe zu umgehen). 1906 wurde in Mühlbach (Ortsteil) eine eigene Feuerwehr gegründet.

Die Führung

Kommandant (* Ehrenkommandant)
Neuner Gottfried (Gründer) 1881-1884
Kröner Wilhelm 1884-1914
Bleier Andreas 1914-1920
Danner Johann 1920-1928
Merkl Josef * 1928-1938
Steigenberger Georg (1901) * 1938-1939
Merkl Josef * 1939-1941
Regauer Sebastian * 1941-1948
Steigenberger Georg (1901) * 1948-1962
Steigenberger Georg (1927) * 1962-1987
Kurz Franz 1988-1998
Steigenberger Markus (kommissarisch) 1998-1999
Buchmann Joachim 1999 -

stv. Kommandant

Sticksel Eduard 1885-1891
Böhme Karl 1891-1904
Eder Peter 1904-1928
Regauer Sebastian * 1928-1950
Aneder Jakob 1950-1966
Zillner Josef 1966-1982
Kurz Franz 1982-1988
Reheis Hans – Peter 1988-1996
Steigenberger Markus (kommissarisch) 1996-1997
Steigenberger Markus 1997- 2005
Fred Schroller 2005 -

Vorstand

Neuner Gottfried 1881-1884
Kröner Wilhelm 1884-1914
Bleier Andreas 1914-1919
Kröner Wilhelm 1919-1927
Eder Peter 1927-1934
Merkl Josef 1934-1938
Steigenberger Georg (1901) 1938-1939
Regauer Sebastian 1939-1948
Steigenberger Georg (1901) 1948-1962
Steigenberger Georg (1927) 1962-1976
Danninger Leonhard 1976-1977
Huber Erich 1977-1999
Steigenberger Josef 1999-

stv. Vorstand

Steigenberger Georg (1927) 1984-1988
Kurz Franz 1988-1994
Herdl Franz 1994-1999
Brachtl Peter 1999-2002
Pirchmoser Josef 2002-

Schriftführer und Kassier

Bischof ??? 1891
Sticksel Eduard 1891-1904
Moser Ferdinand 1904-1912
Kuchenbuch Peter 1912-1922
Pitschmann Adolf 1922-1933
Tiefenthaler Martin 1933-1941
Regauer Sebastian 1941-1945
Haidacher Franz 1945-1948
Gruber Max 1948-1951
Larcher Franz 1951-1963
Herker Michael 1963-1972
Battisti Felix 1972-1982

Kassier ab 1972 von Schriftführer getrennt

Herker Michael 1963-1977
Reheis Hans – Peter 1977-2011
Stefan Ellmerer 2011-


Schriftführer

Gruber Hajo 1982-2015
Christian Schuler 2015-                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  



Schlußwort

Nicht erfasst sind die vielen notwendigen Übungen, Schulungen und die Arbeitsstunden zur Pflege der Gerätschaften. Möge es dennoch weiterhin Idealisten geben, die Zeit und Kraft der Feuerwehr zum Wohle der Allgemeinheit zur Verfügung stellen
„Gut Heil“